Distanz: 7 km
Marschzeit: 2 Stunden
Auf-/Abstiege: 309 m↗︎, 176 m↘︎
Start*: Dornegg (EBuxi-Haltepunkt)
Ziel: Wäckerschwend (EBuxi-Haltepunkt)
Einkehren: Bauernhof Flückiger, Lünisberg.
*) Verlängern: Wenn’s ein wenig mehr sein darf, startest du in Thörigen bei der Haltestelle Post der asm-Buslinie 52 (an So Herzogenbuchsee Bahnhof  ab 8.09, 11.09, 12.09 und 13.09) oder lässt dich vom regulären EBuxi bis zum Haltepunkt Eigenstrasse 2 fahren. Beides erhöht die Gehzeit um eine knappe Stunde.

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Gleich am Anfang geht es 150 Höhenmeter bergauf, doch dann geht das Unternehmen in eine leichte Höhenwanderung mit abwechslungsreichen Ausblicken über – einmal Richtung Jura, ein andermal zu den Alpen. Besonders schön wird’s zwischen den Weilern Richisberg und Lünisberg (die Einheimischen sagen «Lünschberg»). Dort entfaltet sich bei klarem Wetter ein Panorama von den Innerschweizer bis zu den Berner Alpen. Wer die Gipfel nicht auswendig kennt, kann ihren Namen an einer Panoramatafel ablesen.

Vor dem letzten Wegstück lohnt sich eine Rast im Bauernhof Flückiger in Lünisberg. Er führt nämlich eines der schönsten Hofcafés im Hügelland. Der ehrwürdige Hof hat eine lange Geschichte; urkundlich bezeugt wirkt die Familie Flückiger hier seit dem Jahr 1572. Gut möglich, dass du bei einem Sandwich oder süssen Gebäck mit Velofahrern – meist elektrifizierten – ins Gespräch kommst, denn der Hof liegt direkt an der populären Herzroute.

Von da sind es nur noch zwei Kilometer zur «Wäck», der Wäckerschwend. Zunächst geht’s mehrheitlich im Schatten etwas abwärts und dann am Rand einer Christbaumplantage wieder aufwärts zum ehemaligen Restaurant Sonne. Die Sonne ist leider untergegangen, auf ihrer legendären Reitibühne rocken aber immer noch gelegentlich Schweizer Bands ab.

Panoramablicke bei Richisberg

Erfrischendes bei Flückigers in Lünisberg