Umfrage hilft EBuxi weiter zu entwickeln

Eine Umfrage bei Kunden und Nichtnutzern soll Erkenntnisse für den Ausbau des EBuxi-Angebots liefern. Sebastian Imhof von der Hochschule Luzern erklärt den Hintergrund.


Warum diese Umfrage?

Sebastian Imhof:  EBuxi ist eine interessante Lösung, um nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum zu fördern. Wir wollen mehr darüber erfahren, wie die Kunden das Angebot nutzen und was die Gründe für diese Nutzung sein können. Damit können wir einen Beitrag an ein innovatives Projekt leisten und helfen mit, es weiter zu entwickeln. Die Umfrage umfasst Nutzer und Nichtnutzer. Denn wir möchten auch wissen: Was braucht es, damit noch mehr Menschen EBuxi benützen?

Wer steht dahinter?

Wir vom Kompetenzzentrum Mobilität an der Hochschule Luzern führen die Umfrage im Auftrag von «mybuxi» durch, der Dachorganisation von EBuxi. Neue Mobilitätsformen interessieren uns sehr. Dabei untersuchen wir im Rahmen eines EU-Projektes nebst Bedarfsbussen wie EBuxi auch unterschiedliche Formen von Carpooling im ländlichen Raum.

Was ist denn Ihre Motivation?

Partei ergreifen wir nicht. Jedoch gehe ich von der These aus: Je besser wir im Alltag mehrere Verkehrsmittel kombinieren, je intermodaler wir also unterwegs sind, desto weniger benötigen wir ein eigenes Auto. Dies bringt die Schweiz dem Klimaziel 2050 näher. EBuxi ist ein wertvolles Glied in der Mobilitätskette. Ich betrachte es als Teil des öffentlichen Verkehrs. Angebote wie jene von mybuxi stärken auch den ländlichen Raum.


Nehmen Sie an der Umfrage teil
mit diesem Link.


Sebastian Imhof
(1991) ist Humangeograph, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Wirtschaft der Hochschule Luzern und Doktorand an der Uni Bern. In seiner Dissertation befasst er sich mit der ländlichen Mobilität im Zeitalter neuer Mobilitätsdienstleistungen. 

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